KZ-Gedenkstätte Moringen

Mitten in der südniedersächsischen Kleinstadt Moringen bestanden zwischen 1933 und 1945 drei Konzentrationslager.

Moringen (ist) aufgrund seiner besonderen Geschichte ein Erinnerungsort mit exem- plarischem Charakter und von nationalem Rang. (F. Heiligenstadt)
Ich kann nur bewundern, dass sich heut´ junge Menschen dafür interessieren, was mit uns jungen Menschen damals geschehen ist. (K. Schindler)

In der KZ-Gedenkstätte Moringen arbeiten jugendliche Freiwillige gemeinsam mit ehren- und hauptamtlichen MitarbeiterInnen.

 

 

Wir nehmen uns Zeit, Ihren Besuch der Gedenk-stätte individuell zu planen. Gern beraten wir Sie auch über unsere ortsungebundenen Angebote.

Ich schätze besonders die engagierte Arbeit der Gedenkstätte mit Jugendlichen, um die Erinnerung an diesen Ort der Unterdrückung wachzuhalten. (S. Karnehm-Wolf)

Unser Archiv steht ehemaligen Häftlingen, Schülern und Forschenden offen. Eine
Datenbank erleichtert uns den Zugriff.

Anfragen von Angehörigen ehemaliger Häftlinge nehmen stetig zu. Schicksalsklärung ist ein wichtiges Feld unserer Arbeit. (D. Sedlaczek)

Veranstaltungen und Neuigkeiten

Bewerbung für ein FSJ-Politik 2016/17

Bewerbungen für ein FSJ-Politik 2016/17 in der KZ-Gedenkstätte Moringen sind ab sofort möglich. Wenn Sie Interesse oder Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Jakob, der zur Zeit sein FSJ in der Gedenkstätte macht. 

Die Formalitäten der Bewerbung erfahren Sie hier: 
http://fsjpolitik.lkjnds.de/bewerbung.html

 

 

Mittwoch, 10. Februar 2016, 9 Uhr 30 und 11 Uhr 30

Die Besserung. Klassenzimmerstück zum Jugend-KZ Moringen von stille hunde theaterproduktionen.

Ort: Theo-Koch-Schule, Grünberg (Hessen)
Geschlossene Veranstaltung 

 

Freitag, 12. bis Sonntag, 14. Februar 2016

"Benelux-Gefangene in Lagern und Haftstätten Norddeutschlands"

Ort: Papenburg
Ein Seminar der Interessengemeinschaft der niedersächsichen Gedenkstätten und Initiativen zur Erinnerung an die NS-Verbrechen.

Programm der Veranstaltung

Freitag, 4. März 2016, 14.00 Uhr

öffentliche Führung zu Zeuginnen Jehovas im Frauen-KZ Moringen

Mit Jakob Fesca (Bitte anmelden).
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Moringen, Lange Str. 58
Zeuginnen Jehovas stellten die größte Häftlingsgruppe im Frauen-KZ Moringen. Aufgrund ihrer religiösen Überzeugung wurden sie konsequente Gegnerinnen des Nationalsozialismus, die sich von vielen Einschüchterungsversuchen unbeeindruckt zeigten. Welche Hafterfahrungen machten die Zeuginnen Jehovas im Frauen-KZ Moringen? Was geschah mit ihnen nach der Auflösung des Lagers im Jahr 1938? Und was folgte nach der Befreiung?

 

 

Freitag, 11. März 2016, 16.00 Uhr

öffentliche Führung zum Jugend-KZ Moringen

Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Moringen, Lange Str. 58, Moringen Die Häftlinge des Jugend-KZ Moringen waren SS-Terror, Hunger und Zwangsarbeit ausgesetzt. Ab 1941 war das Jugend-KZ Experimentierfeld innerhalb der NS-Rassenpolitik. Unter Leitung von Dr. Robert Ritter versuchten sogenannte Kriminalbiologen ihre These, wonach Kriminalität und „Asozialität“ erblich bedingt seien, mit pseudowissenschaftlichen Untersuchungen an den Häftlingen zu belegen.
Eine Veranstaltung im Rahmen Programmes Kulturbonus Südniedersachsen
Nähere Informationen und Anmeldung: 05554-2520, info@gedenkstaette-moringen.de

 

Mittwoch, 8. Juni 2016, 17.00 Uhr

öffentliche Führung zum Jugend-KZ Moringen

Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Moringen, Lange Str. 58, Moringen Die Häftlinge des Jugend-KZ Moringen waren SS-Terror, Hunger und Zwangsarbeit ausgesetzt. Ab 1941 war das Jugend-KZ Experimentierfeld innerhalb der NS-Rassenpolitik. Unter Leitung von Dr. Robert Ritter versuchten sogenannte Kriminalbiologen ihre These, wonach Kriminalität und „Asozialität“ erblich bedingt seien, mit pseudowissenschaftlichen Untersuchungen an den Häftlingen zu belegen.
Eine Veranstaltung im Rahmen Programmes Kulturbonus Südniedersachsen
Nähere Informationen und Anmeldung: 05554-2520, info@gedenkstaette-moringen.de

 

Samstag, 22. Oktober 2016, 15.00 Uhr

öffentliche Führung zum Jugend-KZ Moringen

Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Moringen, Lange Str. 58, Moringen
Die Häftlinge des Jugend-KZ Moringen waren SS-Terror, Hunger und Zwangsarbeit ausgesetzt. Ab 1941 war das Jugend-KZ Experimentierfeld innerhalb der NS-Rassenpolitik. Unter Leitung von Dr. Robert Ritter versuchten sogenannte Kriminalbiologen ihre These, wonach Kriminalität und „Asozialität“ erblich bedingt seien, mit pseudowissenschaftlichen Untersuchungen an den Häftlingen zu belegen.
Eine Veranstaltung im Rahmen Programmes Kulturbonus Südniedersachsen
Nähere Informationen und Anmeldung: 05554-2520, info@gedenkstaette-moringen.de